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Stiftung für behinderte Menschen

 

 
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Aktuelles zum Projekt

 

 

Ausbildungstermin Gruppen- und Erlebnispädagogik (29.04.2011)

Projekt Horizont – Ausbildungswochenende „Gruppen- und Erlebnispädagogik“ in Kooperation mit dem Verein für sozialpädagigisches Segeln

Am Freitag, den 29. April ging es von Friedrichshafen aus über den Bodensee zum Zeltdorf des Vereins für sozialpädagogisches Segeln (VSS) auf dem Campingplatz Klausenhorn bei Dingelsdorf am Überlinger See. Im Rahmen eines gemeinsamen Ausbildungswochenendes wurden den Horizont Teilnehmern und Jungmitgliedern des Vereins Grundwissen zu den Themenkreisen Gruppen- und Erlebnispädagogik vermittelt.

Unser Dank gilt besonders Frau Maria Höfflin vom VSS; Frau Höfflin war schon bei unserem ersten Horizont Projekt als Lehrbeauftragte mit dabei und hat auch für die Horizont Teilnehmer des Schuljahres 2010/11 des Karl-Maybach-Gymnasiums für zwei sehr interessante Ausbildungstage gesorgt.

Kutterfahrt 1

Ob beim Zubereiten des gemeinsamen Nachtessens, bei Theorie oder Praxis im Rahmen von Kutterausfahrten auf dem See, konnte das Gelernte geübt und gleich reflektiert werden.

Kutterfahrt 2Kutterfahrt 3

Von Seiten FIDS und den Horizont Teilnehmern ein recht herzliches Dankeschön an Frau Höfflin und das gesamte VSS Team!

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Erster Auswärtstermin Horizont (19.10.2010)

Horizont“ ist Engagement mit Erlebnisgarantie

Integrationsprojekt am Karl-Maybach Gymnasium in Friedrichshafen

Der erste „Auswärtstermin“ fand am 19.Oktober 2010 im Rahmen eines Sportnachmittags am KBZO in Weingarten statt.

In der Sporthalle des KBZO Jugendwohnheims auf der Burach zwischen Ravensburg und Weingarten traf man sich am frühen Nachmittag mit Schülerinnen und Schülern der Differenzierten Werkstufe des Körperbehinderten Zentrum Oberschwaben zu einem ersten „Erfahrungsaustausch“ in Sachen Rollstuhlfahren.

Horizont Weingarten 1

Nach anfänglicher Eingewöhnung unter Anleitung und Teilnahme von Jugendlichen der Differenzierten Werkstufe wurde das erlernte bei Rollstuhl Basketball geübt und der eine oder andere Trick von den „Experten“ des KBZO abgeschaut.

Horizont Weingarten 2

Dass man schnell Kontakt gefunden und der gemeinsame Sportnachmittag bei allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat zeigt auch das „Kräftemessen“ bei Rollstuhl-Wettfahrten.

Horizont Weingarten 3

Diese Veranstaltung sollte eine erste sein. Im Rahmen der Ausbildung im Schuljahr 2010/2011 sollen weitere folgen.

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Horizont ist Engagement und Erlebnisgarantie (20.9.2010)

Horizont ist Engagement mit Erlebnisgarantie

Integrationsprojekt am Karl-Maybach Gymnasium in Friedrichshafen

Der Startschuss für die zweite Staffel des Projekts „Horizont“ der FIDS-Stiftung für behinderte Menschen ist am 20.9.2010 auf der Interboot gefallen. Zehn Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassenstufe des Karl-Maybach-Gymnasiums in Friedrichshafen (KMG) dürfen das Bodensee-Schifferpatent machen, erhalten pädagogischen und behindertenspezifischen Lernstoff und kümmern sich im Gegenzug um behinderte Menschen – zu Wasser und auf dem Land.

Start Horizont 2010 Bild 1

Integratives Segeln

Segeln für Menschen mit Behinderung ist mehr als nur Freizeitvergnügen, es ist Balsam für die Seele und das Selbstbewußtsein, macht überdies Spaß und fördert die Verantwortung. Dass die luftige Fortbewegung auf dem Wasser für behinderte Menschen noch eine viel tiefere Dimension haben kann, hat Familie Schmid aus Esslingen vor zehn Jahren mit ihrem behinderten Sohn erlebt. Auf der Interboot habe dieser sich auf dem Messe-See in ein kleines Segelboot gesetzt und sei anschließend wie verwandelt gewesen. So glücklich habe sie ihn vorher kaum erlebt, sagte Fabian Schmid der Bruder, der im Vorstand der Stiftung ebenfalls aktiv ist. Segeln habe Volker so motiviert, dass er regelrecht aufblühte.

Der Wunsch, anderen behinderten Menschen Segelerlebnisse und ähnliche Erfahrungen zu ermöglichen, haben die Familie nicht mehr losgelassen. Nach dem Vorbild des „Mini12 – integrativer Segelverein Wien“ gründete Brigitte und Wolfgang Schmid 2006 die Stiftung FIDS (Fondation für Integrated Disabled Sailing). Die rührigen Esslinger trommelten landauf-landab für ihre Idee, holten das Körperbehinderten-Zentrum Oberschwaben (KBZO) ins Boot, bekamen bei Meichle & Mohr einen Heimathafen, gewannen Sponsoren und einige Yacht- und Segelclubs als Partner.

„Horizont“ erweitern

Junge Menschen mit und ohne Behinderung zusammenzubringen, das entspricht dem Leitgedanken der Stiftung, alle Projekte von Anfang an integrativ zu gestalten. Mit dem Albertus-Magnus-Gymnasium und dem Solitude-Gymnasium Stuttgart lief das erste „Horizont“-Projekt nach Aussagen der anwesenden Schüler prima. „Es wird ziemlich viel auf Euch zukommen, ihr braucht einen langen Atem“, sagte Valerie, „aber es macht viel Spaß und ihr werdet tolle Erfahrungen machen“. So wie Sarah mit einem 30-jährigen Mann, der vor 15 Jahren beim Segeln den Baum an den Kopf bekam und seither schwer behindert ist. Trotz seiner Traumatisierung habe er sich zum ersten Mal wieder in ein Segelboot getraut und sei nach dem Törn mit einem Mini 12er unbeschreiblich erleichtert und glücklich gewesen.

Start Horizont 2010 Bild 2

Therapeutische Effekte

Mit Segeln hat man im KBZO durchweg positive Erfahrungen gemacht, sagt Jürgen Sichtermann. Für behinderte Menschen ist die Erfahrung, ein Boot alleine zu manövrieren ein Freiheits- und Erfolgserlebnis, was ihr Selbstwertgefühl enorm steigert. Anstatt eines formalen Lernprozesses stellen sich durch die ganzheitliche Erfahrung schon in wenigen Tagen rasche Erfolge ein. Für Sichtermann lassen sich die Erfolge unmittelbar erkennen durch eine Verbesserung der Selbstwahrnehmung, eine Erhöhung der Selbstkontrolle und der Ausdauer. Behinderten Menschen das Segeln zu ermöglichen, sei allerdings mit einem relativ großen Aufwand verbunden, sagt der Therapeut.

Aus der Not wird eine Tugend

Der Stiftung FIDS stehen sechs Mini-12er zur Verfügung: drei Meter lange Boote, zweiwandig mit Ballastkiel, so dass sie praktisch nicht kentern können und unsinkbar sind. Diese vom Hänger zu heben, ins Wasser zu lassen, klar zu machen, die Behinderte ins Boot zu holen und sie dann in einem Beiboot auf den See zu begleiten, sei personalintensiv. Aus der Personalnot machte die Stiftung eine Tugend und rief „Horizont“ ins Leben – ein Projekt, das Schüler in das Segeln mit Behinderten einbindet. In Friedrichshafen fand FIDS zwei kompetente Partner: T-City und das KMG. Wie T-City-Projektmanagerin Ursula Schlögl sagte, passe ein solches Projekt, das soziales Engagement und Verantwortung fördere, hervorragend zu den Zielen der Telekom.

KMG-Schulleiter Uwe Beck verspricht sich über den „Erkenntnisgewinn hinaus, dass der Grat zwischen dem Leben ohne und mit Behinderung recht schmal ist“, eine Initialzündung bei den Schülern dahingehend, dass es sich lohnt, Verantwortung zu übernehmen und sie gleichzeitig erleben, welch großartige Leistungen behinderte Menschen erbringen können.

Fit gemacht für das Bodensee-Schifferpatent werden die zehn KMG’ler von der RePa Yachtschule in Immenstaad. Inhaber Thomas Herr stellt die Segellehrer und freut sich auf die jungen Leute. Bis Pfingsten 2011 haben die 16-Jährigen dann den Segel- und Motorbootschein in der Tasche. Gleichzeitig erhalten sie über FIDS eine Ausbildung im Ehrenamt sowie im Umgang mit behinderten Menschen. Eine tolle Sache, die ihnen zwar viel Zeit und Engagement abverlangen wird, die aber sicher Spaß macht und für ihre Zukunft Bedeutung haben wird.

 

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Abschlussveranstaltung Horizont 22. - 24. Juli 2009

Danke – es war für uns ein klasse Jahr, jetzt freuen wir uns auf die Arbeit mit den Behinderten!

Integratives Segeln -
ein Jahr lang haben Stuttgarter Gymnasiasten gelernt, jetzt sind sie fit für die ehrenamtliche Arbeit mit Behinderten!
Integratives Segeln mit behinderten Menschen, bisher in Kooperation von Behinderteneinrichtungen, Yacht- und Segelclubs und der Stiftung FIDS – in Kürze aber auch mit jungen, motivierten und verantwortungsbewußten Gymnasiasten!

 

Horizont Abschlußveranstaltung 1

Horizont Abschlußveranstaltung 2

Das ganze letzte Schuljahr über wurden 16 Schülerinnen und Schüler am Albertus-Magnus-Gymnasium und am Solitude-Gymnasium in Stuttgart in einem vielschichtigen Ausbildungsprogramm auf diese Aufgabe vorbereitet. Jetzt ist es soweit! Den Abschluß der Ausbildung bildete ein dreitägiges Ragattatraining auf den Booten des in Langenargen beheimateten Match Centers Germany. Ein herzliches Dankeschön gilt Eberhard Magg, für die Leitung des dreitägigen Regattatrainings sowie den Skippern Felix Diesch, Werner Goll, Reto Meichle und Manfred Castek.

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nach wenigen Tagen auf "Regattakurs"

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Dass dieses Jahr auch den Schülerinnen und Schülern Spaß gemacht hat brachten sie in einer kleinen Abschlußfeier zum Ausdruck. „Danke, das war für uns ein klasse Jahr, jetzt freuen wir uns auf die Arbeit mit den Behinderten“.

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Für die ersten vier frischgebackenen FIDS Horizont Helfer wurde es gleich am 27. Juli ernst. Für eine Woche ging es nach Wartaweil an den Ammersee, um die Pfennigparade München bei ihrer Segelwoche mit behinderten Menschen zu unterstützen.

Horizont Abschlußverantstaltung 5

Höchstes Lob erhielten die vier „Horizontler“ Jette Nagel, Simone Vaihinger, Vu Pham und Nils Wüchner nicht nur von Seiten der Pfennigparade sondern auch von den Vertretern des Landesverbandes Bayern für Körper und Mehrfachbehinderte und von Horst Janson. Der prominente Schauspieler und begeisterte Segler kam nach Wartaweil, um den neuen Schwimmsteg, das Erlernte der FIDS Helfer und das Können der Behinderten höchst persönlich in Augenschein zu nehmen.

 

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Prüfung zum Sportbootführerschein See am 3. April 2009

Am 3. April 2009 war es soweit, die Projektteilnehmer waren für diesen Tag vom Unterricht befreit und konnten sich ganz auf die Prüfung zum Sportbootführerschein –See konzentrieren. Um die Mittagszeit hatten alle Teilnehmer den Praxis- und Theorieteil absolviert und das gemeinsame Warten auf die Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse begann. Warten auf die Ergebnisse

Gegen 13:00 Uhr kam dann die Nachricht, dass man sich an der Slipanlage in Poppenweiler zur Übergabe der Führerscheine versammeln soll. Bevor die Zeremonie begann, blieb noch ein wenig Zeit für ein Gruppenfoto.

Gruppenfoto

Kurz darauf kamen aber auch schon die Prüfer zur Übergabe der Führerscheine. FIDS gratuliert den neuen „Sportboot-Kapitänen“ zum erfolgreichen Abschluß der Motorboot-Ausbildung im Rahmen Horizont Projektes.

Jetzt wird es ernst

Wie sich die bisherige „Seemännische Ausbildung“ aus Schülersicht darstellt, berichtet Herr Vu Pham: Am 2.12.2008 begann unsere Ausbildung zum Sportbootführerschein See. So trafen wir uns fast jede Woche dienstags am Albert-Magnus-Gymnasium oder am Solitude-Gymnasium zum Unterricht. Es war sehr anstrengend aber Harald Häbich, unser Lehrer, gestaltete die Stunden anschaulich und brachte mit der Knotenlehre oder Navigation auch mal Abwechslung. Das ging dann erstmal Monat für Monat weiter. Es war schon Alltag für uns. Am Freitag den 3.4.2009 fand die Prüfung für den Sportbootführerschein-See in Ludwigsburg-Poppenweiler statt. Es war schon sehr früh morgens als wir uns trafen, um zusammen nach Poppenweiler zu fahren. Es wurde sehr viel geredet. Alle waren aufgeregt und es wurden noch ein paar Fragen wiederholt. Die Knoten noch einmal durch gemacht und die Kommandos ein letztes Mal durchgesprochen. Die Angst durchzufallen war an dem Tag unser ständiger Begleiter, obwohl wir uns die vergangenen Wochen intensiv für die Prüfung vorbereitet haben. Angekommen wurde uns erst Mal der Tagesablauf erklärt und dann wurden wir schon in zwei Gruppen geteilt. Eine Gruppe musste zuerst die Praxisprüfung machen und die andere zuerst die Theorieprüfung. Und schon ging es los. Nach einer Weile war dann die Theoriegruppe fertig. Einige waren erleichtert, andere eher besorgt. Von der Praxisgruppe hatte jeder bestanden, welches die Theoriegruppe noch mehr erleichterte. So kam es dann auch das jeder am Schluss die Praxis bestanden hatte. Und nachdem auch die zweite Gruppe mit der Theorieprüfung fertig war, hieß es erstmal abwarten in der nächstgelegenen Gaststätte. Um einen Tisch versammelt, redeten wir über die Prüfung und klagten darüber, dass die Prüfer zu lange fürs Korrigieren bräuchten. Nach einer guten Stunde wurden wir wieder zur Sportbootschule gebeten. Als wir draußen an der Slipanlage waren wurde uns erstmal gratuliert und es wurde uns gesagt wir hätten bestanden. Langsam bekam jeder seinen Sportbootführerschein See. Einige mussten länger warten aber am Schluss hatte fast jeder Projektteilnehmer bestanden. Erleichterung und Freude lag in der Luft. Nach einigen Minuten machten wir uns aber dann auch auf den Weg nach Hause um diesen Erfolg zu feiern. Alles in allem hat sich aus meiner Sicht der ganze Aufwand, die ganze investierte Zeit und die ganzen Nerven gelohnt, weil wir unserem Ziel ehrenamtlich für FIDS zu arbeiten einen Schritt näher gekommen sind.

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Seemänische Ausbildung

Im Dezember 2008 haben wir in Zusammenarbeit mit der Segelschule Häbich mit dem 2. Ausbildungsabschnitt – der „Seemännischen Ausbildung“ begonnen. Zunächst stand die „theoretische Ausbildung“ zum Sportbootführerschein See auf dem Ausbildungsprogramm. Zur Theorie hat sich seit Mitte Februar auch die praktische Ausbildung gesellt. Schiff ahoi
Trotz Winterwetter sind unsere Schülerinnen und Schüler begeistert bei der Sache. Aber nicht nur die „Horizontler“ lassen sich die Begeisterung am Projekt und den Spaß in der Ausbildung anmerken, auch die Ausbilder sind voll des Lobes über das Interesse und das Engagement der Projektteilnehmer.

Damit die Prüfungen zum Sportbootführerschein See wie geplant am 3. April durchgeführt werden können, wurden auch die Faschingsferien für die praktische Ausbildung genutzt.

Am 26. Februar war Besuch von FIDS beim Motorbootfahren in Poppenweiler Anlegen am Stegangekündigt. Die Kommandosprache muß wohl schon gut sitzen, im Handumdrehen war die gesammte Besatzung auf Deck zur Begrüßung angetreten. Doch auch mit den Fahrübungen beim „Mann über Bord Manöver“ und beim An- und Ablegen konnten die Schülerinnen und Schüler überzeugen.

Um die Mittagszeit war Schichtwechsel und die nächste Gruppe wurde von einem SchichtwechselElternteil nach Poppenweiler gebracht. Ein ganz besonderes Lob von Seiten der Stiftung möchten wir den Eltern aussprechen, die den Fahrdienst auf hervorragende Weise in eigener Regie organisiert haben.

Ganz herzlich bedanken möchte sich FIDS auch bei den Ausbildern der Segel- und Motorbootschule Häbich und natürlich auch bei Herrn Häbich selbst. Dass dieses Projekt auch den Ausbildern große Freude macht brachte Herr Wilfried Neumann zum Ausdruck, der als Fahrlehrer in den Faschingsferien für das Projekt Horizont zur Verfügung stand.
Der Fahrlehrer

FIDS wünscht allen Beteiligten weiterhin viel Freude im Projekt und unseren Schülerinnen und Schülern Anfang April viel Erfolg bei der Prüfung zum „Sportbootführerschein See“.

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„Rollstuhltraining“ in der Rohräckerschule in Esslingen

Am 14. Oktober besuchten die Projektteilnehmer im Rahmen der Ausbildung zum Ehrenamt die Rohräckerschule in Esslingen.
Unter fachmännischer Anleitung von Frau Höfflin und Frau Klein konnten die Projektteilnehmer zusammen mit den „Rollstuhlexperten“ die Erfahrungen mit und als Rollstuhlfahrer sammeln.

Rollstuhltraining Bild 1 Rollstuhltraining Bild 2

Die Ausbildungseinheit „Transfers und Bewegen nach den Grundsätzen der Kinästetik“ konnte auf diese Art gleich mit praktischen Erfahrungen kombiniert werden. Den Schülern und Lehrkräften hat es großen Spaß gemacht und die Rohräckerschüler genossen sichtlich ihre „Expertenrolle“.

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Projektstart am 16. September 2008 am Albertus-Magnus-Gymnasium

Nach 1-1/2 jähriger Vorbereitungszeit war es am Nachmittag des 16. September 2008 für jeweils 8 Schülerinnen und Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums (Stuttgart-Bad-Cannstatt) und des Solitude-Gymnasiums (Stuttgart-Weilimdorf) soweit. Hoch motiviert und gespannt was sie erwartet sind die Projektteilnehmer bei der Sache. Die Lehrveranstaltungen im ersten Ausbildungsabschnitt bis Dezember 2008 stehen unter dem Motto „Ausbildung zum Ehrenamt“. Am 30. September waren alle Projektteilnehmer und Referenten des ersten Ausbildungsabschnitts am Solitude-Gymnasium versammelt.

Gruppenbild Start Projekt Horizont 2008/2009

Der 2. Ausbildungsabschnitt von Dezember 2008 bis Juni 2009 ist der seemännischen Ausbildung gewidmet und schließt mit den Prüfungen zum Sportbootführerschein See, Sportbootführerschein Binnen und dem Bodensee Schifferpatent ab.
Der Zeitraum von Juni 2009 bis zum Ende des Schuljahrs wird dem Regattasegeln gewidmet sein.

Wir werden Sie in diesem Bereich der Webseite über die Projektfortschritte auf dem Laufenden halten.

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    zuletzt geändert: 23.06.2011